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<pre>Eigentlich nicht sonderlich überraschend, wenn man bedenkt, dass es sich beim FCI momentan um das Tabellenschlusslicht handelt.  <p> Obwohl die Karlsruher nun richtig gut in der Saison sind, wäre ich noch etwas vorsichtig. Die letzten Gegner waren allesamt nicht auf dem Niveau des HSV. Aus diesem Grund würde ich eine Siegwette auch nur zu Gunsten der Rothosen empfehlen.  <p>  Wenige Monate später, beim zweiten Saisonduell, das übrigens das bislang letzte war, gelang Dynamo abermals das Kunststück gegen Ingolstadt einen 0:2-Rückstand wettzumachen. <p> Jenseits der Heimat ist es der Fortuna bislang hingegen noch nicht gelungen, einen ähnlichen Furor an den Tag zu legen: Nach einer nur mit Mühe verhinderten Niederlage in Sandhausen kam danach auch beim Kellerkind aus der Pfalz nur eine müde Nullnummer herum. <p>  Schlugen in den ersten acht Hinrunden-Partien noch 13 Gegentore im St. Pauli Gehäuse ein, mussten gegen dieselben Kontrahenten in der Rückrunde gerade mal deren sechs hingenommen werden.  </pre>


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<pre>Zumal Duisburg in der Fremde bislang eine ganz gute Performance hingelegt hat: Zwei Siege und vier Remis gab es aus den bisherigen acht Auswärtsspielen.  <p> Immerhin blieb die Hannoveraner in den letzten acht Partien ungeschlagen (fünf Siege und drei Unentschieden). Zuletzt feierten sie einen knappen 1:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf durch ein frühes Tor von Niklas Füllkrug.  <p>  Die nach einem Rückstand bald zur totalen Offensive gezwungenen Veilchen dürften dann schon von einem leichten Windhauch komplett aus der Bahn zu werfen sein — weshalb wir prognostizieren, dass man in Karlsruhe bereits lange vor dem Abpfiff mit den Aufstiegsfeierlichkeiten beginnen kann. <p> Die VfL-Verteidigung wird sich warm anziehen müssen. Allerdings ist Paderborn defensiv anfällig, was 32 Gegentreffer unterstreichen. <p>  Auffällig: In der vergangenen Saison konnte Darmstadt keinen Dreier gegen einen Aufsteiger einfahren. Setzte es gegen Regensburg zwei Niederlagen, musste sich der SV gegen Kiel mit zwei Unentschieden begnügen.  </pre> 


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<pre> In der Rückrundentabelle rangiert Heidenheim auf einem enttäuschenden 15. Platz und benötigt in Düsseldorf unbedingt einen Dreier, um letzte Aufstiegschancen nicht leichtfertig zu verspielen.  <p> für den Kroaten stellte sich ausgerechnet die Mitte November vollzogene Vertragsverlängerung als fataler Wendepunkt heraus, nach der Buric komplett die Kontrolle zu verlieren begann.  <p>  Damit ist die Rehabilitation eindrucksvoll gelungen und die Spielvereinigung kann mit großem Selbstvertrauen die nächste Aufgabe in Angriff nehmen. <p>  Diese Bilanz allein bestätigt nämlich eindrucksvoll, weshalb die Hauptstädter dauerhaft zur Zweitklassigkeit verdammt zu sein scheinen. Doch seit Oktober weht ein neuer Wind. <p>  Allerdings stellt sich die Frage, wie sich die Umstellungen hinsichtlich Personal und System auswirken werden. Duisburg kann im Gegenzug auf eine eingespielte Mannschaft vertrauen.  </pre>


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<pre> Gegen Union Berlin könnte es damit klappen, denn die Mannschaft aus der Hauptstadt hat zwar bislang noch kein Auwärtsspiel dieser Saison verloren, aber auch nur eines gewonnen.  <p> Beim direkten Vergleich hat der FC Heidenheim die Nase vorn. In den bis hierhin zehn ausgetragenen Duellen stehen aus Sicht des FCH vier Siege, vier Unentschieden und zwei Niederlage zu Buche.   <p> Zwar sind die Norddeutschen nicht gerade als Heimmacht zu bezeichnen, nachdem aus neun Spielen lediglich 15 Punkte entsprangen (Platz 9 in der Heimtabelle). <p>  Gerade die enorme Stabilität dürfte dafür sprechen, dass sich das Team durchaus auch in der oberen Hälfte bewähren kann: Der aktuell drittbesten Abwehr der Liga sollte es insbesondere auch zuzutrauen sein, den Jahn wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuführen.  <p> Das direkte Duell im Eintracht-Stadion könnte das noch leicht bessere Abschneiden der Niedersachsen nun einmal mehr bestätigen. Da Heimspiele das große Faustpfand des BTSV sind, sollte nun auch am Sonntag mindestens ein weiterer Punktgewinn vorgezeichnet sein.  </pre>


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<pre> Schließlich musste fürth in den ersten sechs Partien vor heimischer Kulisse keine Niederlage hinnehmen.  <p> Die schlechte Nachricht: Nach zuletzt drei Unentschieden in Folge treten die Dresdener im Tabellenmittelfeld auf der Stelle.  <p>  Im Hinspiel Ende September feierten die Sandhäuser durch zwei frühe Tore von Tim Kister und Andrew Wooten einen souveränen 2:0-Sieg. für diese Niederlage will sich die Mannschaft von Uwe Neuhaus nun natürlich revanchieren. <p>  Keines ihrer jüngsten sechs Auswärtsspiele konnten die Lauterer gewinnen (drei Unentschieden und drei Niederlagen). In Dresden wollen sie nun einen neuen Anlauf unternehmen, um sich endlich den zweiten Auswärtssieg der Saison zu erspielen – nach dem knappen 1:0 bei der SpVgg Greuther fürth am 20. Oktober 2016.  <p> Sowohl der FC Heidenheim als auch Arminia Bielefeld gehen als solide Zweitligisten in die neue Spielzeit — nicht mehr und nicht weniger. Wir erwarten daher eine auf durchschnittlichem Niveau geführte Partie, in der sich ganz große Highlights in Grenzen halten.  </pre>


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